Zum zweiten Mal in Bahia Bustamante

Zum Abschluss unseres Urlaubs wollten wir es uns noch ein paar Tage gut gehen lassen, und einfach mal nichts tun. Also keine anstrengenden Fotoaktionen, sondern bei gutem Essen entspannen. Was wäre dafür besser geeignet als Bahia Bustamante, die traumhafte Estancia fernab von allem? Wir waren 2011 schon einmal für zwei Nächte dort, und haben im Blog damals auch darüber berichtet. Es war viel zu kurz!

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Diesmal also drei Nächte. Naja, um das Resultat schonmal vorwegzunehmen: immernoch viel zu kurz. Und das Nichtstun in Bahia Bustamante hat über 1000 Fotos produziert. 😉 Zum zweiten Mal in Bahia Bustamante weiterlesen

Puerto Rio Tranquillo

Zufällig kommt man hier eher nicht vorbei. In Puerto Rio Tranquillo warten vor allem zwei Attraktionen auf die Besucher. Die erste und bekannteste: die Marble Caves (Catedral de Marmol). Mit kleinen Booten kann man auf dem Lago General Carrera zu den farbenfrohen Höhlen fahren, die von den Wellen in die Felsen aus Marmor gegraben wurden.

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Für den atemberaubensten Anblick muss man zwar am Ende des südlichen Sommers kommen, damit der Wasserstand des Sees niedriger ist – aber auch im Dezember können sich die Höhlen sehen lassen! Puerto Rio Tranquillo weiterlesen

Machmal ist der Weg das Ziel: Monte Zeballos

Von Lago Posadas zu unserem nächsten Ziel, den Marmorhöhlen in Puerto Rio Tranquilo, ist man fast zwei Tage unterwegs.

Trotz unserer Chevrolet-Möhre entschieden wir uns, die Straße über den Monte Zeballos zu nehmen, statt umständlich drumherumzufahren. Und siehe da, endlich sahen wir ein paar von Tanjas geliebten UFO-Wolken! Diese heißen eigentlich Lenticularis und man sieht sie vor allem in der Nähe hoher Berge.

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Trotz nicht so tollen Wetters waren Landschaft und Tierwelt auf der Strecke wirklich vielseitig. Machmal ist der Weg das Ziel: Monte Zeballos weiterlesen

Ein Ausflug nach Cabo Blanco

Von Puerto Deseado aus wird im Reiseführer ein Ausflug ins knapp 90 Kilometer entfernte Cabo Blanco empfohlen. Nach einer üblen Schotterpiste wartet dort ein alter, fotogener Leuchtturm und es gibt im dortigen Schutzgebiet auch allerlei Natur zu entdecken. Das ist soweit im wesentlichen richtig, der Reiseführer vergaß allerdings ein paar Kleinigkeiten…

1) Der Leuchtturm ist eigentlich eine argentinische Militärbasis, wo zwei Jungs ohne Auto, ein Hund und eine Katze die ganze Zeit rumsitzen und aufpassen. Nicht ganz so schlimm wie auf den South Orkneys, aber auch ganz schön hart. Wir sind natürlich mal direkt ohne Ankündigung reingelatscht. Hat aber nichts gemacht, alle dort Anwesenden waren sehr nett, haben sich über den Besuch gefreut und die Kommunikation mit Händen und Füßen hat ganz gut geklappt. Die Aussicht der „Basis“ ist auch nicht zu verachten.

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