Die IT-Welt ist überall – und zwar wirklich ÜBERALL

Glaubt Ihr nicht? Ich hab den ultimativen Beweis in der Zeitschrift „Neue Welt“ meiner Oma (die mit ihren 85 Jahren perfekt in die Zielgruppe passt) gefunden!

Man schaue sich einfach mal die Kreuzworträtselseite an:

Da hätten wir:
Agil,
Alice und
Lear.

Nie und nimmer ein Zufall, wenn Ihr mich fragt 🙂

Kriterien für die Wahl eines IT-Arbeitgebers

Ab und an findet sich im Heise Forum doch mal ein sinnvoller Beitrag. In diesem Fall von NO ROM BASIC. Ich habe mir den Beitrag als Vorbild genommen und jeweils meine eigenen Gedanken dazu formuliert.

1. Angemessene Entwicklerarbeitsplätze

Gute Ausstattung ist wichtig! Eine Firma, die bei der Hardware oder den Softwarelizenzen knausert spart auch an anderen Dingen. Gut erkennbar ist das daran, welche Monitore an den Arbeitsplätzen stehen und ob es höhenverstellbare Tische gibt.

2. Angemessene Büros

Ein lautes Grossraumbüro mit Batteriehaltung und Telefonterror kommen nicht in Frage! Wer so viel Zeit voll motiviert am Arbeitsplatz verbringen soll, hat auch ein angenehmes Umfeld verdient. Wird an den Büros gespart, leidet die Qualität und es zeigt auch eine lausige Einstellung gegenüber den Entwicklern.
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Expresskassen bei Ikea – Versuch einer Beschwerde

Vor einigen Tagen war ich im Ikea in Fürth. Dort wurden vor einiger Zeit knapp die Hälfte der Kassen durch sogenannte Expresskassen ersetzt, an denen man selbst kassieren muss.
Ich finde diese Idee total furchtbar und für mich ist das ein letztes Symptom des entgültigen Endes des Kundenservices im Einzelhandel. Für mich ist das dann kein Einkaufserlebnis mehr – da kann ich ja auch gleich online shoppen gehen, und das will ich für manche Artikel einfach nicht.
Soll ich in Zukunft vielleicht auch noch meine geplanten Einkäufe anmelden, um Ikea die Logistik zu erleichtern??? So absurd, wie das zunächst klingt, ist das vor diesem Hintergrund irgendwie gar nicht mehr.
Trotzdem: ich hätte ich da gar nicht so viel dagegen, wenn ich als Kunde wenigstens die freie Wahl hätte. Gibt bestimmt auch Leute, die das (mal?) lustig finden, ein paar Expresskassen könnten da ja durchaus sein.
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Spaß mit den touristischen Unterrichtstafeln (a.k.a „Braunen Schildern“)

Inspiriert von einem Artikel über die braun-weißen Hinweistafeln entlang der Autobahnen habe ich heute auf meiner persönlichen Rennstrecke mal etwas genauer hingesehen und gezählt.

touristische Unterrichtstafel

Entlang der A71 und A73 zwischen Meiningen-Nord und Nürnberg-Westring finden sich auf 172 Kilometern sage und schreibe 31 mehr oder weniger kreative Exemplare von diesem Typ. Besonders hervor tut sich dabei die Gegend um Coburg, wo auf geschätzten 15 Kilometern 5×2 Schilder stehen. Richtig gelesen, da tauchen die immer im Doppelpack auf. Das mit dem bis 2003 vorgeschriebenen Abstand von 20 Kilometern zwischen den Schildern wird es, wie eine einfache Division (172 km : 31 = 5,5 km) zeigt, ja heutzutage eh nix mehr, scheint also schon Wurst zu sein.
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