Mmmh, was war das gleich wieder?

Man findet doch immer mal wieder Webseiten, von denen man nie wusste, dass man sie braucht, die aber doch unglaublich viel Freude bereiten können.

So geschehen bei http://www.heardontv.com/. Da kann man für viele Serien rausfinden, was da eigentlich Schönes im Hintergrund gespielt wurde.

Perfekt, um sich ein bißchen Inspiration und der eigenen Musiksammlung ein bißchen Pep zu geben. Gerade ist Peasant mit dem Album „On the Ground“ auf diesem Wege hinzugekommen.

Digitale Aufrüstung – Panasonic DMR EX 95 VEGS hält Einzug

Nach langen Jahren nervigen spulens über meine Videobänder hat es mir gereicht: ich habe mir einen Festplattenrecorder zugelegt.

Da ich noch viel auf Video hab fiel die Entscheidung nicht sonderlich schwer – es gibt ja nur eine handvoll Geräte, die eine Festplatte haben und sowohl mit DVDs als auch VHS umgehen können. Der Panasonic DMR EX 95 VEGS ist davon mit 250 GB Platte das Gerät mit dem meisten Speicherplatz. Er hat einen HDMI-Anschluss und einen Haufen weitere Gimicks. Die technischen Daten kann man auf allen möglichen Seiten nachlesen, aber ich gebe mal kurz zum Besten, was mir sonst so aufgefallen ist.
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Lord Of War – bisher der einzige sehenswerte Kinofilm 2006

There are over 550 million firearms in worldwide circulation. That’s one firearm for every twelve people on the planet. The only question is: How do we arm the other eleven?

Der erste Satz von Nicolas Cage in „Lord Of War„.

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Kurze Kinokritik: „Couchgeflüster“

Gestern war ich seit längerem das erste Mal wieder im Kino. Leider wollten den Film „Couchgeflüster“ (Originaltitel: „Prime“) ziemlich viele Leute sehen, so dass ich lernen musste, dass Plätze in Reihe 2 echt uncool sind und furchtbare Verspannungen von Nackenmuskeln nach sich ziehen…

Aber zum Film: ich fand ihn sehr unterhaltsam. Ich mag Filme, die es schaffen lustig zu sein, ohne ins Peinliche abzurutschen. Und so einer ist es definitiv. Die Hauptdarsteller wirken allesamt sympatisch und die Ereignisse im Film sind bis auf einige Kleinigkeiten auch glaubwürdig gezeigt. Soweit würde ich also sagen: Reingehen!

Eine Sache hat mich allerdings furchtbar genervt: die Synchronstimme der Hauptdarstellerin. Ich weiß nicht, ob alle Rollen von Uma Thurman immer von dieser Frau gesprochen werden, aber mich hat es jedenfalls total kirre gemacht. Deren unenthusiastische Art zu sprechen hat irgendwie überhaupt nicht zur Handlung gepasst. Wer also die Möglichkeit zur OV hat, sollte sie nutzen.

Ach ja: eine wichtige Weisheit für alle Frauen hat der Film auch gelehrt: „Magst du Sex? Dann kauf ihm keinen Nintendo!“

Die fantastischen Vier – Lustige Filmkritik

Ich bewundere ja Leute, die Filmkritiken schreiben. Also nicht die, denen scheinbar jeder Film gefällt, sondern jene, die sich auch mal vor einem ordentlichen Verriss nicht scheuen.

Bei Lesen der Kritik zum Film „Die fantastischen Vier“ auf Spiegel online habe ich vermutlich mehr Spaß gehabt, als es beim Filmschauen jeweils möglich gewesen wäre.

Kurzer Auszug gefällig?

Nachgerade beeindruckend ist allenfalls die Konsequenz, mit der „Fantastic Four“ als Film die Fähigkeiten seiner Protagonisten spiegelt: Er zieht sich wie alter Kaugummi, verfolgt keinen sichtbaren Zweck, ist voll und ganz hirnverbrannt und hinterlässt ein Publikum mit versteinerter Miene.

Da helfen auch keine heldenhaft ausgestanzten Dialogsätze, die selbst Haim Sabans sinnfreien TV-Plastikkrawall „Power Rangers“ wie Shakespeare im Park wirken lassen. Allein die enervierende Human Torch krakeelt so oft „Wir sind die fantastischen Vier“, dass man sich bald einen großen Aschenbecher herbeiwünscht.

Einfach nur cool 🙂