Kurze Kinokritik: „Couchgeflüster“

Gestern war ich seit längerem das erste Mal wieder im Kino. Leider wollten den Film „Couchgeflüster“ (Originaltitel: „Prime“) ziemlich viele Leute sehen, so dass ich lernen musste, dass Plätze in Reihe 2 echt uncool sind und furchtbare Verspannungen von Nackenmuskeln nach sich ziehen…

Aber zum Film: ich fand ihn sehr unterhaltsam. Ich mag Filme, die es schaffen lustig zu sein, ohne ins Peinliche abzurutschen. Und so einer ist es definitiv. Die Hauptdarsteller wirken allesamt sympatisch und die Ereignisse im Film sind bis auf einige Kleinigkeiten auch glaubwürdig gezeigt. Soweit würde ich also sagen: Reingehen!

Eine Sache hat mich allerdings furchtbar genervt: die Synchronstimme der Hauptdarstellerin. Ich weiß nicht, ob alle Rollen von Uma Thurman immer von dieser Frau gesprochen werden, aber mich hat es jedenfalls total kirre gemacht. Deren unenthusiastische Art zu sprechen hat irgendwie überhaupt nicht zur Handlung gepasst. Wer also die Möglichkeit zur OV hat, sollte sie nutzen.

Ach ja: eine wichtige Weisheit für alle Frauen hat der Film auch gelehrt: „Magst du Sex? Dann kauf ihm keinen Nintendo!“

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