OpenSource - Was ist das?

Das Kennzeichen von Open Source Software (OSS) ist, dass der Nutzer nicht nur das ausführbare Programm erhält, sondern auch den zugehörige Quellcode. Dadurch ist es prinzipiell möglich, die Software nach eigenen Bedürfnissen und Wünschen zu verändern. Diese Änderungen dürfen auch an andere Weitergegeben werden, so dass sich das Softwareprodukt durch die Mithilfe vieler Leute verbessert.
Auch, wer nicht selbst mitprogrammieren will, profitiert davon. Nicht nur, dass OpenSource im Allgemeinen kostenlos ist, sie gilt auch als sicherer, weil sich unerwünschte Funktionen nicht verstecken lassen und Sicherheitsprobleme schneller gefunden und behoben werden können. Weitere interessante Fakten zu OpenSource finden sich auf der entsprechenen Wikipedia-Seite.

Auch wenn Linux oft als Paradebeispiel genannt wird, gibt es auch viel OSS für Windows. Einige wirklich gute Programme für Windows möchte ich hier, mit zugehöriger Website, auflisten. (Linux-Nutzer haben aber noch eine viel größere Auswahl!):

Projekte, die ich richtig gut finde:

Ansonsten bleibt natürlich auch noch die Möglichkeit, sich gleich ganz mit Linux anzufreunden. Diesen Weg habe ich gewählt ;-). Wer mal einfach so testen möchte (und eine gute Internetverbindung hat) dem sei Knoppix ans Herz gelegt. Downloaden - auf CD brennen - davon booten - fertig.