Von den Freuden, einen Peugeot zu fahren…

Vorneweg: ich mag mein Auto. Seit fast zwei Jahren hab ich nun meinen kleinen 206, und die gute Nachricht ist: er hat mich noch nie im Stich gelassen. Also er ist immer angesprungen, soviel vorneweg. Auch bin ich immernoch der Meinung, dass Peugeot da den schönsten Kleinwagen aller Zeiten gebaut hat. Und meine Werkstatt ist auch toll. Aber dazu gleich mehr! 😉

So, das war der positive Teil. Ich hab damals überlegt, ob ich lieber mehr Geld in einen tollen Neuwagen mit zwei Jahren Gewährleistung kaufe oder lieber einen Gebrauchten ohne. Die Entscheidung für Variante 1 war wohl besser. Mittlerweile bin ich nämlich fest davon überzeugt, dass mein Auto entweder an einem Montag oder einem Freitag montiert wurde.

Es ging gleich am Anfang gut los, als ich nämlich bemerkt, dass das Plastikteil, in dem u.a. die Innenraumbeleuchtung sitzt, nicht richtig eingerastet war. Aber wegen so einer Kleinigkeit in die Werkstatt gehen? Aber freundlicherweise klapperte auch die Scheibe auf der Beifahrerseite und meine Jalousie am Glasdach war an einer Stelle alles andere als Blickdicht. Also doch ab in die Werkstatt. Das Plastikteil war flott erledigt, aber bei der Seitenscheibe stellte sich heraus, dass da jemand mal schlicht und einfach die Führungsschiene der Scheibe vergessen hat einzubauen. Aber das wurde dann von der Werkstatt nachgeholt. Bei der Jalousie war es komplizierter. Da wurde mir gleich gesagt, dass dafür das halbe Auto auseinandergelegt werden muss und es länger dauert. Ich hab das dann eine Weile vertagt, aber dann wurde doch extra für mich eine neue aus Frankreich herangekarrt. Schließlich sind Glasdächer bei Peugeots selten.

Lustig wurde es dann ein paar Monate später (zur Erinnerung: das Auto ist zu diesem Zeitpunkt maximal ein halbes Jahr alt), als sich plötzlich mein Kofferraum nicht mehr verriegeln ließ. Netterweise hatte sich aber nur das Metallteil, in dem das Schloss einrastet, gelockert. Also mal eine „Reparatur“ ohne Werkstatt, juhu!
Es blieb aber nicht lange friedlich, denn so um Kilometer 9000 herum fingen meine Bremsen lautstark an zu quitschen. Mittlerweile weiß ich, dass das ein Problem vieler 206er mit dieser Motorisierung ist.
In der Werkstatt wurden dann Bremsklötze getauscht, dann war Ruhe — (erstmal). Übrigens gibt Peugeot auf die Bremsen nur Gewährleistung bis 10000 Kilometer – also Glück gehabt.
Kurze Zeit später war aber dann plötzlich meine Tankanzeige falsch. Also nach dem Volltanken sagte die irgendwas um dreiviertel voll. Also (man ahnt es schon): Ab in die Werkstatt. Der Tankgeber war schuld. Neuer rein. Allerdings hab ich auch schon von einem Citroen C3 gehört (der ja die gleiche Plattform ist), bei dem der auch auf den ersten paar Tausend Kilometern abgeraucht ist.
Naja, weiter ging es dann relativ geruhsam, bis so um die 19000 Kilometer die Bremsen wieder laut wurden. Eigentlich lauter als je zuvor. Der neuerliche Werkstattbesuch schaffte Abhilfe, diesmal (toi, toi, toi) bisher permanent.
Laut wurde es aber doch bald wieder, denn meine Lenkung fing an, bei größeren Bewegungen oder Bodenwellen penetrant zu knacken. Man ahnt es schon, was dann passierte. Ich hab es zwar noch eine Weile rausgezögert, aber es vor kurzem bei Kilometerstand 36000 doch beheben lassen. Zwischendurch hatte ich übrigens auch ab und zu Probleme damit, den Rückwärtsgang einzulegen. Das ist jetzt zwar wieder weg, aber ich hoffe inständig, dass mein Getriebe nicht so fix das zeitliche segnet.
Das ist jetzt das vorläufige Ende der Geschichte. Wenn man die drei Marderschäden mitrechnet, war mein Auto in nicht mal zwei Jahren so an die 10 Mal in der Werkstatt. Allerdings muss man Peugeot echt lassen, dass sie sehr kulant sind. Alle oben genannten Probleme wurden ohne wenn und aber kostenfrei behoben.

Was ich mich aber ernsthaft frage: das alles sind natürlich nur meine persönlichen Erfahrungen. Aber warum zum Henker läßt sich Peugeot bei der Verarbeitungsqualität so hängen? Abgesehen davon, dass ich mir unter diesen Umständen wohl keinen weiteren Peugeot mehr kaufen werde, haben die jetzt einen vermutlich großen, vierstelligen Betrag dafür bezahlen müssen, dass mein Auto so ist, wie es sich gehört. Das kann sich doch hinten und vorne nicht rechnen! Ich hoffe jetzt jedenfalls, dass ich alle bestehenden Mängel schon gefunden habe, damit es in Zukunft nicht so teuer wird. Schau mer mal.

Nachtrag 20.02.2005: Am letzten Freitag musste ich ein neues Rücklicht einbauen lassen. Das Alte war undicht und hat eine Menge Wasser gesammelt. Die Werkstatt meinte, dass meine Chancen, die 75 Euro wiederzukriegen recht gut sind, weil die Garantie erst seit einem Monat um ist. Trotzdem doof!

Nachtrag 02.03.2005: Doofe Karre! Die Fehlermeldung „Anomalie Abgasanlage“ ist auch bei mehrmaligen Anlassen nicht verschwunden. Einmal kam dann plötzlich auch „Anomalie Airbag“ dazu. Als dann aber der ADAC-Mensch kam, der das Auto eigentlich in die Werkstatt schleppen sollte, war plötzlich wieder alles OK. Bin mal gespannt, ob das nur an der Kälte lag oder sowas jetzt öfter wiederkommt. Bestimmt ein Wackelkontakt in der Elektronik.

Nachtrag zum letzten Nachtrag: Der Fehler kam natürlich am nächsten Tag wieder. Also ab in die Werkstatt. Die netten Herren haben mir denn eine neue Batterie reingebaut, weil sie meinten das zwei Fehler gleichzeitig sehr unwahrscheinlich sind und das eher ein zu niedrige Spannung beim Starten an sowas Schuld ist. Seitdem ist auch tatsächlich Ruhe. Jetzt warte ich nur drauf, ob mein neuer Kulanz-Antrag bei Peugeot was bringt. Sonst wären das insgesamt weitere 110 Euro.

Nachtrag 01.08.2005: Ich hab das Geld fürs Rücklicht tatsächlich voll wiederbekommen und bei der Batterie musste ich nur das Material (28 Euro) und nicht die Arbeitszeit zahlen. Kulant sind sie also.
Aber: meine Lenkung knackt wieder und die Bremsen machen auch gelegentlich wieder auf sich aufmerksam. Jetzt ist es aber bestimmt mit der Kulanz vorbei und das wird ein teurer Spaß das (wiedermal) richten zu lassen.

Nachtrag 24.10.2005: Es ist wiedermal Zeit für ein Update, nachdem die – man verzeihe mir die Wortwahl – Dreckskarre am Freitag mit der Meldung „Anomalie Abgasanlage“ wiedermal den Ausstand angetreten hat. Die Werkstatt (leider musste ich diesmal in eine, die nicht so toll ist wie meine normale…) hat 40 Euro gekostet und dafür nur den Fehlerspeicher gelöscht und (angeblich?) eine neue Steuerungssoftware aufgespielt. Hab mich da ein wenig verschaukelt gefühlt… Seitdem zeigt er aber nichs derartiges mehr an.
Ach ja – meine Ölstandsanzeige zeigt jetzt bei jedem Start irgendetwas beliebiges zwischen ganz leer und ganz voll an. Wie gut, dass der Messstab noch nicht eingespart wurde.
Kilometerstand: aktuell etwa 49000. Bremsenquitschen hat von alleine aufgehört, dafür ist das Lenkungsknacken nach zwischenzeitlicher Stille wieder da.

Nachtrag 15.05.2006: Ich biete diesmal eine „Anomalie Abgasreinigung“ und ein Auto, dass nicht mehr gescheit anspringt bzw. ausgeht, wenn man das Gas wegnimmt. Der Kleine ist jetzt in der Werkstatt. Kilometer 56300.

Nachtrag 08.06.2009: Ich hab den Kleinen immer noch, er hält immernoch gelegentliche Überraschungen bereit, aber prinzipiell läuft er auch nach Kilometer 107400 noch ganz gut. „Meine Anomalien“ kommen nur noch ganz selten, seit der Stecker der Drosselklappe regelmäßig mit Kontaktspray behandelt wird. Zumindest in meinem Fall ist das eine preisgünstige und effektive Lösung. Die Bremsen haben sich zwischendurch noch ein paar Mal bemerkbar gemacht, sind zur Zeit aber verstummt. Ans Knacken der Lenkung hab ich mich gewöhnt. Zur Zeit hoffe ich auch mindestens 50000 weitere Kilometer, möglichst ganz ohne Anomalien!

Nachtrag 16.08.2011: Kilometerstand fast 140000. Gerade zickt er mal wieder, demnächst sind wiedermal ein paar Reparaturen fällig, der Sensor an der hinteren Tür ist kaputt und – mal wieder – die Drosselklappe. In den letzten zwei Jahren war zwar gelegentlich mal was kaputt, z.B. ist das Seil der Handbremse neulich gerissen und die Heizung war auch zwischendurch mal ausgefallen (im Winter natürlich, wann sonst). Insgesamt ist die Kiste aber weiterhin unerwartet zäh und ist mir in letzter Zeit nicht mehr zu unangenehm aufgefallen. Neues Ziel: 200000 Kilometer!

Nachtrag 13.09.2012: Kilometerstand 151000. Eine neue Kupplung wurde fällig – nach den vielen Kilometern aber eher nicht so schlimm. Die Reparaturen letztes Jahr waren leider nur teilweise erfolgreich. Die angeblich kaputte Drosselklappe stellte sich doch wieder als mein allgemeiner Elektronikfehler heraus, den bisher keine Werkstatt finden konnte und der alle paar Monate wieder kommt. Ich glaube mittlerweile, dass es schon seit 2005 bzw. mehr als 100000 km derselbe Fehler ist, der mich immer wieder in Form der Anomalie Abgasreinigung „beglückt“.
Ich hab mir mittlerweile ein eigenes OBD2-Diagnosegerät gekauft und lösche den Fehlerspeicher, wenn es wieder mal soweit ist. Damit habe ich das Problem ganz gut in den Griff bekommen. Und das erklärt auch, warum die Reparaturen in den Werkstätten immer wieder zwischendurch „erfolgreich“ waren – Fehlerspeicher löschen ist immer dabei und danach ist monatelang Ruhe. Ich rechne mal lieber nicht aus, was mich das an sinnlos getauschten Teilen und Diagnosen gekostet hat.
Das Kilometerziel bleibt tapfer auf 200000 km – getreu dem Motto „Kenne Deinen Feind“!

Nachtrag 21.08.2013: Kilometerstand 161000. Vor zwei Monaten ging mal wieder gar nichts mehr und ich habe beschlossen, einen letzen Reparaturversuch zu starten. Ich habe auf eigene Verantwortung und ohne Tipp von der Werkstatt den Stecker der Drosselklappe tauschen lassen.
Seitdem läuft der Peugeot wie ein Neuer, keine Anomalien, kein Gestotter – nichts. Macht also ungefähr acht Jahre Ärger und unzählige Werkstattbesuche wegen eines Kontaktproblems an einem Teil im Wert von 60 Euro…
Ich bin zwar froh, dass der Fehler endlich behoben ist – aber insgesamt ist das sehr unbefriedigend. Den Kontakt hatte ich zwar schon lange im Verdacht, aber dass das Problem am Stecker selbst liegen könnte und ein Austausch relativ einfach ist, hat mir in den ganzen Jahren keine der Werkstätten gesagt.

9 Gedanken zu „Von den Freuden, einen Peugeot zu fahren…“

  1. Meine 206 ist jetzt 3 Jahre alt und ich hatte „nur“ Problme… Zuerst die Abgfasanlage…immer wenn sie heiss wurde, war ein quietschen zu vernehmen. nach langer suche fand man eine dichtung im auspuffrohr…die bremsen quietschen jetzt zum 4 mal (4. satz Bremsklötze), irgendetwas scheppert hinter den amaturen…tja neben 2 parkschäden wurden nun bei der routinemäßigen überprüfung die Querlänker und das getriebe überholt…

  2. Das ist ja Wahnsinn. Ich habe seit 2,5 Jahren eine Peugeot 206, und bei mir ist jetzt auch die
    Lenkung kaputt und macht komische Geräusche, die Bremsen quietschen, der Rückwärtsgang geht ab und an dnicht reich und der Fahrersitz läßt sich nicht mehr verstellen. Da ist auch irgendetwas kaputt. Außerdem geht das rechte Abblendlicht nicht mehr. Das kann dich nicht war sein, dass so viel bei den Autos passiert? Wie sieht des denn bei Peugeot mit der der Kuilanz aus? Muß ich es erst reparieren lassen und dann erfahre ich, ob es auf Kulanz geht, oder sagt mir
    das der Händler vorher?

  3. Na dann bin ich ja froh meinen 206er nach 2 Jahren verkauft zu haben. Ich weiß inzwischenwarum mir die Werkstatt zu einer Garantieerweiterung geraten hat. Ich will hier jetzt nicht jeden meiner ca. 15 Werkstattaufenthalte kommentieren, aber Bremsen, Ölstand und manche Anomalie war auch dabei :-(.
    Ich kann nur sagen die „Anomalie Abgasanlage“ hatte bei mir die Ursache in einem kleinem Schalter im Gaspedal, vielleicht hilft das ja bei der Fehlersuche.

  4. Meine Tochter kaufte sich vor ca 1,5 Jahren einen 206 er. Ihr Traum,heute ihr Alptraum.Unzählige Werkstattbesuche,unfreundliches Personal.Jeder Fehler wurde in Abrede gestellt,Termine vereinbart,keine Ersatzteile,Termin in drei Wochen( Winter und Thermostat defekt) keine Heizung ,keine Motortemperatur,Quitschende Bremsen,Knarrende Federbeine.Reifen falsch montiert.Werkstatt hat aber kein Felgenschloss um Reifen zu wechseln. Beifahrersitz blockiert zeitweise in Liegestellung. am Fahrersitz kommen hinten die Federn raus ,Bremslicht oben voll Wasser.Kilometer um Kilometer verfahren um zu erfahren,daß dies normal wäre,oder das könnte ja mal passieren.Was muß noch alles passieren,daß Peugeot mal die Augen aufgehen.Erst mal habe ich geschafft,daß meine Tochter mit funktionierender Heizung und geregelter Motortemperatur in de n Wintersport fahren kann.

  5. Ich habe mir vor 3 Jahren einen neuen Peugeot 206 gekauft. Ich habe auch von Anfang an nur Probleme mit dem Auto. Immer wieder geht etwas kaputt. Aktuell war es der linke Stoßdämpfer (eigentlich egal, weil man immer beide auswechseln lassen muss…). Ich weiß gar nicht, wie oft ich mittlerweile in der Werkstatt war, aber dafür weiß ich, dass mir die Reparaturen viel zu teuer werden.

  6. Hallo zusammen,
    ich habe mir im Februar letzten Jahres einen 307sw gebrauchtgekauft.
    Anfangdachte ich, des kann nicht sein das alle Autos von Peugeot Schrott sind…. leider wurde ich eines besseren belehrt.
    Meine Schäden in kürzezusammen gefasst:
    1.Ölfüllstanssensor defekt
    2.Schalter der Heckklappe defekt, Kofferaum geht nicht mehr auf
    3.Lenkmuffe ausgeschlagen, knacken beim lenken
    4.el. Fensterheber BFS defekt
    5.Anomalie Abgaswerte laut Bordkomputer
    6.BFS Airbag defekt laut Bordcomputer
    7.Stoßdämpfer VA defekt
    8.Öldämpfer der Heckklappe defekt, Deckel bleibt nicht mehr oben
    9.Servolenkung während der Fahrt ausgefallen!!! Was böse hätte ausgehen können…

    Mein 307sw(Bj 05) hat im Moment 58900km was eigentlich kein Alter für ein auto sein sollte. Daher frag ich mich ob es nicht besser für diesen Hersteller wäre nicht auf Matchboxautos umzusteigen. Da sind die Qualitätsansprüche nicht allzu hoch. Ich werde dieses Autoso schnell wie möglich verkaufen und wieder Deutsch Fabrikate fahren so wie ich es davor auch immer getan habe.

    So nebenbei, bis Punkt 8 wurde alles von Peugeot kostenlos überholt und repareirt.
    Schau mer mal was am Dienstag bei 9 rauskommt. Ich könnte mich Ohrfeigen dass ich so naiv war und den Ratschlägen von Anderen keine beachtung geschenkt habe

  7. Hallo zusammen.
    Ich fahre sein ca. 2 Jahren einen Peugeot 206 (BJ 2002) und habe seither auch nur Schwierigkeiten damit:
    *enormer Ölverbrauch
    *kaputte Kupplung
    *Probleme mit der Elektrik
    *Kaputte Lenkung
    *gebrochene Halbachse
    sind nur einige Anführungen, von den Sachen, die ich mittlereile schon erneuern musste.
    Ich rate jedem der sich so ein Auto zulegen möchte und dem noch ein wenig „Kohle“ in der Brieftasche bleiben sollte: FINGER WEG!!!!

  8. Hallo, auch ich kann hier mein Leid klagen. Habe mir im Jahre 2002 einen 206er gekauft – Neuwagen. Nach ca. 4 Monaten gings los. Der Heckwischer fing an zu wischen sobald man den Rückwärts eingelegt hat. Nach Abstellen und verriegeln des Autos fing er ebenfalls an zu wischen – nach ca 10-15 Minuten hat er dann wieder Ruhe gegeben. Nach unzähligen Werkstattbesuchen wurde von Mitarbeitern aus der Zentrale in Saarbrücken der komplette Kabelbaum aufgerissen und neu verkabelt. Dieses Problem war dann behoben. Weiter gings aber dass plötzlich die gesamte Elektrik während des Fahrens abgestellt hat in letzter Zeit stellt mitten im Fahren der Motor ab. Fazit: durchs blockieren der Lenkung im Kreisverkehr letzte Woche ist die Karre nun mit erheblichem Schaden in der Werkstatt…….

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